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Freiburger und Mainzer Archäolog*innen entdecken seltene griechische Skulptur in Italien

 
Griechen und Etrusker pflegten in der antiken Stadt Vulci kulturell umfangreichere Beziehungen als bisher bekannt. Anhaltspunkte hierfür liefert der Kopf einer weiblichen Marmorstatue (Kore), der zu den äußerst seltenen Funden griechisch-archaischer Großplastiken außerhalb des Mutterlandes zählt.

Das Team des interdisziplinären Ausgrabungsprojekts „Vulci Cityscape“ um Archäologin Dr. Mariachiara Franceschini, Institut für Archäologische Wissenschaften an der Universität Freiburg, und Archäologe Dr. Paul P. Pasieka, Institut für Altertumswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, hat den Kopf der Kore, die traditionell junge, aufrechtstehende Frauen in aufwendig gestalteter Kleidung zeigen und als Weihgabe oder Grabmonument dienten, gefunden...

 
...mehr dazu in der in der GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG DER ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG UND DER JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT MAINZ

und auf der Homepage des Projekts Vulci Cityscape!

 

Paul P. Pasieka und Mariachiara Franceschini mit der Kore. Foto: Agnese SbaffiPaul P. Pasieka und Mariachiara Franceschini mit der Kore. Foto: Agnese Sbaffi (Ministero della Cultura, IT)